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Aktuell

07.05.09 09:41

Zementindustrie als bedeutender regionaler Impulsgeber

Kategorie: Aktuell, Veranstaltungen

Wirtschaftliche Lebensgrundlage für 18.300 Menschen

Ein Euro Wertschöpfung in der heimischen Zementindustrie generiert 3,3 Euro Wertschöpfung in anderen Bereichen. Die Unternehmen der Zementwirtschaft sichern direkt und indirekt die wirtschaftliche Existenz von rund 18.300 Menschen. Das ist das Ergebnis einer Studie über die sozial- und regionalwirtschaftlichen Effekte aller Standorte der österreichischen Zementproduktion. Die Untersuchung wurde von der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) in Auftrag gegeben und heute in Anif bei einer Veranstaltung des Zementherstellers LEUBE präsentiert. Durchgeführt wurde die Studie vom Studienzentrum für internationale Analysen (STUDIA) und der plenum gesellschaft für ganzheitliche nachhaltige entwicklung gmbh.

„Die österreichische Zementindustrie ist regional stark verankert, ein wichtiger Arbeitgeber und ein kräftiger Impulsgeber durch hohe Investitionen“, fasste Mag. Rudolf Zrost, Geschäftsführer der Zementwerk LEUBE GmbH, das Ergebnis zusammen: „Die Zement-industrie ist bereit, ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten, darf dadurch aber nicht in ihrer wirtschaftlichen Existenz gefährdet werden.“

„Die Untersuchung bestätigt, dass die Zementindustrie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Österreich ist“, erklärte Dir. DI Felix Friembichler, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ): „Die hohen Umsatz- und Beschäftigungseffekte verbleiben zum großen Teil in der Region.“ So zeigte sich, dass die Sachaufwendungen – 2007 waren es insgesamt 412 Mio. Euro – des jeweiligen Betriebs zu 42 Prozent im eigenen Bundesland getätigt wurden, zu 16 Prozent sogar im eigenen Bezirk.

Mag. Rudolf Zrost bei der Vorstellung der Studie "Österreichische Zementstandorte - Impulsgeber für die Region" am 7. Mai 2009 in Anif

Dr. Alfred W. STRIGL bei der Vorstellung der Studie "Österreichische Zementstandorte - Impulsgeber für die Region" am 7. Mai 2009 in Anif

AK Präsident Sigfried Pichler, Dr. Carl Hennrich, LR Walter Blachfellner, Mag. Rudolf Zrost, Dir. DI Felix Friembichler, Dr. Alfred W. Strigl, KommR Julius Schmalz, Dr. Wolfgang Wiener bei der Vorstellung der Studie "Österreichische Zementstandorte - Impulsgeber für die Region" am 7. Mai 2009 in Anif

AK Präsident Sigfried Pichler, Dr. Carl Hennrich, LR Walter Blachfellner, Mag. Rudolf Zrost, Dir. DI Felix Friembichler, Dr. Alfred W. Strigl bei der Vorstellung der Studie "Österreichische Zementstandorte - Impulsgeber für die Region" am 7. Mai 2009 in Anif

AK Präsident Sigfried Pichler, GF LEUBE und Präsident der IV Salzburg Mag. Rudolf Zrost, WK Präsident KommR Julius Schmalz bei der Vorstellung der Studie "Österreichische Zementstandorte - Impulsgeber für die Region" am 7. Mai 2009 in Anif

„Die österreichische Zementindustrie ist eine regional stark verankerte Industrie, ein wichti-ger Arbeitgeber für die Region und ein starker Impulsgeber durch hohe Investitionen“, fasst Mag. Rudolf Zrost (Geschäftsführer der LEUBE Baustoffgruppe, Vorsitzender des VÖZ und Präsident der Industriellenvereinigung Salzburg) die Studie zusammen.

Seit 1864 produziert LEUBE am Standort Gartenau/St. Leonhard erfolgreich Zement.

Nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sinnvoll ist es für LEUBE, die Transportwege des schweren Gutes Zement kurz zu halten: LEUBE transportierte 2007 knapp 80 Prozent seiner Erzeugnisse innerhalb eines Radius von 100 km.

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