LEUBE verbrennt keine gefährlichen Abfälle

„Saubere und sichere“ Alternativbrennstoffe belasten die Umwelt nicht zusätzlich.

LEUBE verwendet für die Zementproduktion nicht nur die klassischen Brennstoffe Kohle und Heizöl, sondern verfeuert vermehrt Kunststoffe und Reifen. Bereits mit der Gründung des Bürgerbeirats 1996 hat sich das Unternehmen dazu verpflichtet, keine gefährlichen Ersatz- bzw. Alternativbrennstoffe sowie Gift- oder Chemieabfälle einzusetzen.

Dafür sorgt ein strenges Kontrollsystem:

  1. Eine genaue Eingangskontrolle und Beprobung der Ersatzbrennstoffe nach dem Motto: Wenn ich weiß, was ich verbrenne, weiß ich auch, was oben raus kommt
  2. Laufende interne und externe Messungen der Emissionen und die regelmäßige transparente Veröffentlichung der Ergebnisse auf www.leube.at
  3. Vorbereitung, Begleitung und Kontrolle des Einsatzes von Ersatzbrennstoffen im Zementwerk durch den Bürgerbeirat
  4. Verpflichtung, keine gefährlichen Abfälle einzusetzen.

Die Ersatzbrennstoffe, die im Zementwerk in Grödig verfeuert werden, belasten die Luft und Umwelt nicht. Das bestätigen die laufenden Immissions-Messungen des Landes Salzburg. Ganz im Gegenteil: LEUBE arbeitet ständig an der Reduktion von Emissionen. Das Unternehmen hat z.B. in den letzten drei Jahren über 36 Mio. Euro in noch modernere Umwelttechnologien investiert und gilt als eines der saubersten Zementwerke der Welt.

 

Statement des LEUBE-Geschäftsführers Mag. Rudolf Zrost